HILOTHERAPIE
bei Gewebedissektion und Lappenplastik

Um das Gewebe vor einer Ischämie (Sauerstoffmangel) zu schützen, wird es bereits im Vorfeld der Operation konditioniert. Drei lokale Wärmeapplikationen mit 43 °C schaffen die dafür notwendige Gefäßerweiterung.

Damit wird in Bereichen, die einer anhaltenden Minderdurchblutung ausgesetzt sind, die Durchblutung gefährdeten Gewebes aufrechterhalten.

Das führt zu wesentlich besseren Überlebenschancen des Gewebes trotz schlechterer Durchblutung, einem schnelleren Abheilen der chirurgischen Wunden, einer signifikanten Verringerung von Wundheilungsstörungen sowie einer Verkürzung des Klinikaufenthalts.

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Das Therapie-Gerät
bei Gewebedissektion und Lappenplastik

Stationär einsetzbar, vorrangig im klinischen Bereich. Temperaturbereich: + 10 °C bis + 35 °C.

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