Schmerzlinderung.
Ergebnis einer Rheuma-Studie

Eine Anwendungsbeobachtung, durchgeführt am Rheumazentrum in Oberammergau, hat gezeigt, dass die Schmerzintensität auf der visuellen 10-stufigen Analogskala bei den Probanden durch Anwendungder HILOTHERAPIE von 6 auf 4 sank (durchschnittlicher Wert aller Teilnehmer). Im besten Fall lag die Senkung des individuellen Schmerzempfindens sogar bei 2 statt vorher 7.

 

In 25 % der Fälle reduzierte sich der Schmerzmittelbedarf. Das heißt: weniger Medikamente, die häufig starke Nebenwirkungen verursachen können. Dominierende Erkrankungen der Probanden waren Rheumatoide Arthritis, Sjögren-Syndrom, Psoriasisarthropatie, Fingerpolyarthrose, CRPS sowie Fibromylargiesyndrom. Die durchschnittliche Behandlungsdauer betrug 15 Minuten bei einer durchschnitt­lichen Kühl­temperatur von +15 °C.

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Dr. med. Peter Keysser, Chefarzt der Rehabilitationsklinik für Orthopädie und Rheumatologie, Rheumazentrum Oberammergau: „Im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung haben wir (…) festgestellt, dass in nahezu allen Fällen eine signifikante Verringerung der Schmerzintensität zu verzeichnen ist. (…) so dass wir die HILOTHERAPIE bei unseren Rheumapatienten uneingeschränkt empfehlen können.“